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Die Erde aus dem Weltraum

 Annäherung an das Neuland 

Vorwärts

führt nicht zurück

Vorwärts

führt nicht nach vorne

Vorwärts

führt in die Weite

WIDE WATCHERS sind alle, die neugierig auf den/m Weg sind, statt altgierig am Bisherigen zu hängen. Die sich über Begegnungen mit dem Unbekannten freuen. Und daher keine Besserwisser sind: sie lernen aus ihren Fehlern, um größere zu vermeiden. Mit ihrer Mitwelt solidarisch erkennen sie Zusammenhänge und Vielfalt in verschiedenen Er-/Lebensräumen.

 

Dieser weite Blick  hat Martin Luther Kings Traum und Einsatz für Gerechtigkeit ebenso getragen wie die empathische Revolution von Jane Goodall. Er hat Albert Schweitzer zum Satz „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will“ und zur Mitwelt-Ethik geführt. Und er hat Cesar Manrique bewogen, seine Heimatinsel Lanzarote von allen Werbeschildern und Häusern über Palmenhöhe freizuhalten. Er lässt Bruder David Steind-Rast klar erkennen, dass „alle Fragen, die Entscheidungen verlangen, leicht zu beantworten sind: wenn wir hinschauen aufs Leben“.

Und Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk selbst in diesen Tagen Hoffnung finden:  weil in der ukrainischen Sprache Hoffen und Handeln das gleiche Wort trägt. 


Wide: damit beschreibt das Englische nicht nur Weite und Weitsicht, sondern auch Vielfalt – und damit die Grundlage des Lebens.              

              
Watch: Wie ihre Namensnachbarn, die Weight Watchers, sind die WIDE WATCHERS aufmerksam Beobachtende und Sorgende. Die jedoch nicht abnehmen wollen, sondern an Empathie zulegen… Indem sie das Wesentliche erkennen und fördern: Lebensrechte und -chancen für gegenwärtige und zukünftige menschliche und außermenschliche Natur. Mit Ideen und Initiativen, Dankbarkeit, Realismus und Widerstand. Und immer mitten im Lebensraum – mit Weitblick und Erdkontakt.


WIDE WATCHERS schauen dabei nicht zurück in die gute alte Zeit, sondern darauf, dass die Zeit, die kommt, möglichst gut wird: durch eine gerechtere ökologische und demokratische Kultur. Sie wird bereits in vielen Regionen zum Humus für neues politisches Denken und Handeln, das allem Lebendigen Recht und Stimme einräumt. Wie das World Child Forum, das für den Friedensnobelpreis 2027 alle Kinder der Welt nominiert hat. Und das europaweite Volksbegehren Rights for Nature, das bis Herbst 2027 mit 1 Million Unterschriften erreichen kann, dass das Europäische Parlament das Recht auf planetares Lebenswohl auf die Agenda setzt. Sie alle demokratisieren die Demokratie.


Mit Don Tonino Bello wissen alle WIDE WATCHERS:

​

„Wir haben keine Zeichen der Macht.

Aber wir haben die Macht der Zeichen, die wir setzen.“

Wir laden mit unseren Zeichen zur Erweiterung des Blickwinkels ein:
Wir lassen mit jedem Atemzug die Mitwelt bei uns ankommen.
Wir pflegen mit Weitblick und Erdkontakt planetare Er-/Lebensräume. 
Statt zu zählen, erzählen wir. 
Wir demokratisieren die Demokratie. 

Und du? Dabei statt Partei? Dann lass von Dir hören!
Kontakt: gerald.koller@qualitaetleben.at

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